Clean-Up-Day 2013: Mit Kreativität gegen Littering

Am 21. September 2013 fand der erste IGSU Clean-Up-Day 2013 statt. Schweizweit haben über 250 Gemeinden, Schulen, Firmen und Vereine aufgeräumt und in ihrer Region Strassen, Plätze, Wiesen und Wälder von herumliegendem Abfall befreit.

Nachfolgend findest Du ein paar Beispiele der vielen Aufräum-Aktionen. Eine Übersicht über alle Aktionen erhältst Du mithilfe der unten abgebildeten Schweizer Karte. Die IGSU bedankt sich herzlich bei allen Organisatorinnen und Organisatoren, Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Mit ihrem grossen Engagement haben sie ein starkes Zeichen gesetzt gegen Littering und für eine saubere Schweiz.

Aarburg

In Aarburg säuberten rund 20 Erwachsene und Kinder die Strassen und Wiesen rund um den Bahnhof, den Fussballplatz und die Feldstrasse. Die Gruppe in Aarburg erhielt Besuch von einem Botschafter der IGSU, der beim gemeinsamen Zvieri Fragen zu den Themen Littering und Recycling beantwortete.

Basel Gundeldingen

Etwas mehr als 30 freiwillige Helferinnen und Helfer fanden sich um 9 Uhr morgens beim Tellplatz ein, um in Basel Gundeli aufzuräumen. Organisiert wurde die Aktion von der Quartierkoordination Gundeldingen und von «shochzwei», das zudem eine Kunstkübel-Aktion durchführte.

Bettmeralp

Der Recycling-Check-Up von Swiss Recycling, den die IGSU unter allen Aufräumaktionen von Gemeinden verlost hat, geht an die Gemeinde Bettmeralp (VS). Sie hat mit über 50 Freiwilligen im Dorf, auf den nahegelegenen Wanderwegen und rund um den Bettmersee gelitterte Abfälle eingesammelt. 

Coeuve

Über 500 Kilogramm Abfall wurden in Coeuve gesammelt. In vier Gruppen aufgeteilt machten sich die mehr als 40 Helfer daran, den Ort schöner zu machen und die Bewohner zu sensibilisieren. 

Diemtigtal

Von Sägeblättern über Kinderschuhe zu Nummernschildern: Im Diemtigtal haben die tüchtigen Helfer alles Mögliche bei der Aufräum-Aktion gefunden. Stolz zeigen sie ihre «Beute», die anschliessend fachgerecht entsorgt worden ist. Rund 24 Personen waren an der Aktion beteiligt.

Döttingen

In Döttingen traf man neben vielen anderen Einwohnerinnen und Einwohnern auch auf OL-Weltmeister Matthias Kyburz, der sich tatkräftig an der Aufräum-Aktion beteiligte. 

Etoy, Köniz, Gossau…

Rekordverdächtig war der Einsatz von McDonald’s: In 49 (!) Aktionen setzten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Filialen der ganzen Schweiz für eine saubere Umwelt ein. Sie säuberten die Flussufer verschiedener Flüsse, Waldstücke, Spielplätze, Wanderwege und Quartiere.

Gampel

Mit roten Handschuhen bewaffnet engagierten sich in Gampel rund 200 Personen für eine saubere Schweiz und setzten damit ein nachhaltiges Zeichen gegen Littering. Mit dieser grossen Anzahl an Teilnehmenden konnten zahlreiche öffentliche Plätze, Wiesen und Strassen gesäubert werden.

Grüningen

Unter Anleitung des Strassenunterhaltungsdienstes beteiligten sich in Grüningen Pfadfinder, Vertreter der Jugendarbeit und einige Einwohnerinnen und Einwohner an der Aufräumaktion.

Hendschiken

Die Gemeinde Hendschiken durfte auf prominente Unterstützung zählen: Die Aargauer Ständerätin Pascale Bruderer Wyss half tatkräftig am Clean-Up-Day mit. 

Hinwil

Um 8 Uhr ging es los: Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Coca-Cola Schweiz sorgte die Hinwiler Bevölkerung für Sauberkeit. Anschliessend an die Sammelrunde wurde das neue Abfalltrennsystem eingeweiht.

Kirchlindach

Die Gruppe «Stopp Littering Schweiz» sammelte entlang der alten Kantonsstrasse von Herrenschwanden nach Gampelen den herumliegenden Abfall ein. Auf einer Strecke von 20 Kilometern wurden 28 Abfallsäcke prall gefüllt. 

Lausanne

Philip Morris arbeitete mit der öffentlichen Hand zusammen und sammelte in den Strassen von Lausanne mit Helferinnen und Helfern fleissig Abfall ein und sensibilisierte Passantinnen und Passanten für ein korrektes Entsorgen von Abfällen.

Luzern

Die rund 30 Mitarbeiter der Radisson Blu Hotels sowie der Park-Inn-Häuser hatten sichtlich Spass an den Aufräumarbeiten. Sie waren in Luzern unterwegs und haben alles getan, um die Stadt «sauber und glänzend» zu machen.

Matzingen

In Matzingen wurde gründlich gereinigt: Bis ins hinterste Eckchen in den Gebüschen wurde Abfall eingesammelt. Die Primarschüler haben nicht nur fleissig geputzt und geschrubbt, sondern dabei auch Wichtiges über Littering gelernt. Dafür wurden sie von der IGSU mit dem Schul- und Vereinspreis im Wert von 1500 Franken belohnt. 

Meggen Pfadi

«Wir wollen die Zukunft vor dem Güsel-Untergang retten» lautete das Motto der Pfadi in Meggen. Singend waren die Kinder unterwegs und haben alles getan, um ihr Motto in die Tat umzusetzen. Zur Belohnung gabs dann auch ein feines Schoggi-Fondue.

Mönchaltorf

Um 10 Uhr versammelten sich Helferinnen und Helfer auf dem Mönchhofplatz, um das Dorf sauberer zu machen. Auch die Kleinsten packten mit an und sammelten fleissig Zigarettenstummel und Kaugummipapierchen auf.

Montreux

In Montreux lernten die Kleinen spielerisch, welche Wertstoffe vom Abfall getrennt und wie sie richtig entsorgt werden.

Morges

In Morges symbolisierte ein riesiger Sack den Abfall, der innerhalb einer Woche auf öffentlichen Plätzen und am Bahnsteig auf dem Boden landet. Ausserdem befreiten Freiwillige ab 6 Uhr morgens den gesamten Bahnhof und das Seeufer vom Müll.

Neuchâtel

Entlang des Neuenburgersees säuberten fleissige Helferinnen und Helfer das Seeufer und füllten zahlreiche Säcke mit gelittertem Abfall.

Oberrieden

An der Schule Oberrieden fand ein ganzer Clean-Up-Projekttag statt. Gross und Klein haben Abfall gesammelt und daraus Kunstwerke gebastelt. Ausserdem wurden sie von einem IGSU-Botschafter-Team im Klassenzimmer besucht und für das Littering-Problem sensibilisiert.

Reigoldswil

160 Kilogramm Abfall konnten in Reigoldswil zusammengetragen werden. Dazu gestalteten die Schülerinnen und Schüler Plakate, die im ganzen Dorf aufgehängt wurden. Dafür wurde den Schulklassen von der Gemeinde der Umweltpreis 2013 verliehen.

Renens

Stolz präsentieren die fleissigen Helfer die 1066 Gramm Zigarettenstummel, die sie auf dem Marktplatz von Renens eingesammelt haben. Dafür gehen nun 1066 Franken an die Théodora Foundation, die sich für das Wohlergehen der Kinder im Spital einsetzt.

Rickenbach

Strassenränder, Plätze und sogar der Dorfbach wurden ich Rickenbach gesäubert. Mit Greifzangen und Abfallsäcken ausgerüstet gingen die Sammlerinnen und Sammler ans Werk. Der gesammelte Abfall wurde in einem aus Gittern geformten Turm eine Woche lang öffentlich ausgestellt. 

Safnern

Unter dem Motto «Dräck wäg» wurden auch in Safnern zahlreiche Säcke mit Abfall gefüllt. 

Cama e Leggia

Schülerinnen und Schüler aus Cama und Leggia haben fleissig Abfall gesammelt.

Reiden

Mit aus Müll angefertigten Skulpturen hat die Schule Reiden auf das Littering-Problem aufmerksam gemacht. Dazu haben die Schülerinnen und Schüler sogar einen eigenen Song zum Clean-Up-Day geschrieben und diesen beim Bahnhof performt. 

Schwerzenbach

Den ganzen Morgen lang waren in Schwerzenbach insgesamt 29 Personen mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Mit im Einsatz waren die Fahrzeuge der Gemeindewerke, beladen mit Müllsack-Rollen, Besen und Eimern. Einige Helfer wagten sich sogar in den Bach, um auch dort den ganzen Abfall einzusammeln.

Strada Regina

Auf der Strada Regina im Tessin wurden Verpackungsreste von Wanderern zusammengesammelt. 

Uster

Die Stadt Uster versprach, für jeweils 50 Kilogramm gesammeltem Abfall, einen Baum zu pflanzen. Dank der über 100 Kilo, die 63 Pfadfinder und Einwohner sammelten, erhält Uster nun zwei neue Bäume, die die Stadt verschönern. 

Wangen an der Aare

Gross und Klein setzt sich gegen Littering ein.

Unglaublich, was alles gelittert wird. Hier: Ein Velo in Wetzikon.

Wetzikon

An der „Stadtputzete Wetzikon“ haben sich über 100 Mitglieder aus fünf Freikirchen und den beiden Landeskirchen aktiv beteiligt. Aufgeteilt in kleine Teams schwärmten die Helferinnen und Helfer in die verschiedenen Quartiere aus und kamen mit gefüllten Abfallsäcken zurück.

Winterthur

Bei der Aktion «Clean up the Line» standen Zigarettenstummel im Fokus. Dabei wurden Taschen-Aschenbecher an Passantinnen und Passanten verteilt und innerhalb von 2,5 Stunden über 1600 Zigarettenkippen vom Boden eingesammelt. Das sind mehr als 10 Stummel pro Minute.

Zug

In Zug wurde ein ganzer Tag rund um Abfall, Littering und Recycling organisiert. Im Einsatz waren auch die Schweizer Umwelt- und Abfalltaucher. Aufsehen erregt ein aus dem Zugersee gefischtes Velo, das über und über mit Muscheln bedeckt war. 

Zürich Pfadi

Auch in Zürich waren die Pfadfinderinnen und Pfadfinder damit beschäftigt, Müll einzusammeln und diesen fachgerecht zu entsorgen und zu recyceln.

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