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Referenzen

«Es ist in erster Linie die Qualität des ganz persönlichen Gesprächs. Ob mit Ernsthaftigkeit, ob mit einer Prise Humor, oder einem zur Situation passenden Spruch, es gelingt ihnen verblüffend oft eine kleine Anregung zu platzieren oder gar ein kurzes Gespräch anzureissen.»
Martin Gruber (Leiter Abfallvermeidung / Littering Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Basel-Stadt)

«Sie schaffen, was ein x-Faches an Infotafeln nie schaffen würde, nämlich mit dem Besucher direkt in Kontakt zu treten. Mit viel Feingefühl machen sie den Besucher auf sein Littering-Verhalten aufmerksam und sensibilisieren diesen auf seine Verhaltensdefizite. Wir sind uns sicher, dass diese nach der freundlichen Begegnung mit den IGSU-Botschaftern ihr Verhalten nachhaltig zum Positiven ändern.»
Erwin Flury (Head of freestyle.ch)

«Im Rahmen der Kampagne ‹Subers Bärn - zäme geits!›, übernehmen die IGSU-Botschafter-Teams seit 2009 eine wichtige Funktion, indem sie die Passantinnen und Passanten direkt vor Ort auf konstruktive Art und Weise für die Littering-Thematik sensibilisieren. Dazu erhalten wir regelmässig positive Feedbacks.» Stefan Schwarz, Stadt Bern, Generalsekretär Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

«Die IGSU ist die Partnerin von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden auf Seiten der Privatwirtschaft, die sich mit viel Erfahrung und Charm gegen Littering im öffentlichen Raum und für eine saubere Schweiz engagiert. Mit verschiedensten direkten Sensibilisierungsaktivitäten mit der Bevölkerung zeigt sie im konkreten Alltag wirkungsvoll auf, dass liegen gelassene Abfälle stören und es nicht viel braucht, damit sich alle mit weniger Abfällen um sich herum wesentlich wohler fühlen in unserer Umwelt.»  Marco Buletti, Bundesamt für Umwelt (BAFU), Abteilung Abfall und Rohstoffe, Leiter Sektion Abfallbewirtschaftung 

«Effizient, gekonnt und auf sympathische Weise bündelt die IGSU alle Littering-Aktionen und -Sensibilisierungskampagnen der Wirtschaft und ergänzt damit unsere eigenen Aktivitäten für eine saubere Umwelt hervorragend.» Christine Wiederkehr-Luther, Migros-Genossenschafts-Bund, Leiterin Ökologie

«Es sind vor allem zwei Faktoren, die das Littering langfristig eindämmen können: Einerseits braucht es eine möglichst einfache Entsorgung, andererseits Sensibilisierungsmassnahmen auf den unterschiedlichsten Ebenen. Während in den letzten Jahren das Sammelstellennetz für Aluminium, PET und Glas insbesondere im Unterwegskonsum ausgebaut wurde, konnte die IGSU mit ihren kreativen und sympathischen Sensibilisierungsmassnahmen viele Zielgruppen erreichen und sich damit zum Schweizer Kompetenzzentrum in Littering-Fragen entwickeln.» Marcel Kreber, Schweizerischer Verein für umweltgerechte Getränkeverpackungen SVUG, Sekretär 

«Littering ist ein aktuelles gesellschaftliches Problem, gegen das man mit vereinten Kräften etwas tun muss. Uns gefallen die Aktionen der IGSU sehr gut, weil sie unsere eigenen Anstrengungen zur Bekämpfung des Litterings ideal ergänzen.» Guido Fuchs, Coop Genossenschaft, Projektleiter Nachhaltigkeit

«Die IGSU-Botschafter-Teams sind für Rapperswil-Jona jedes Jahr eine Bereicherung. Die persönlichen Sensibilisierungsaktivitäten sind ein wirksamer Weg gegen das Littering sowie zur Steigerung der Wertschätzung des öffentlichen Raums. Besonders junge Menschen, die sich oft draussen aufhalten, lernen unserem öffentlichen Raum Sorge zu tragen.» Peter Lanz, Stadt Rapperswil-Jona, Umweltbeauftragter

«Seit vielen Jahren engagieren wir uns gemeinsam mit der IGSU für saubere Strassen und Plätze. Die Botschafter-Einsätze der IGSU überzeugen uns, weil sie auf Dialog setzen und die Eigenverantwortung jedes Einzelnen thematisieren.» Heinz Hänni, McDonald’s Schweiz, Environmental Manager

«Mit innovativen Ansätzen und nicht belehrenden Argumenten motiviert die IGSU die Bevölkerung zur korrekten Abfallentsorgung und bietet Gemeinden und Städten wertvolle Unterstützung und Beratung bei eigenen Anti-Littering-Kampagnen.» Markéta Bregenzer, Stadt Uster, Bereich Abfall und Umwelt

«Unsere Bauern leiden zunehmend unter Abfall, der achtlos auf ihre Weiden und Felder geworfen wird. Deshalb arbeiten wir mit der IGSU zusammen. Deren Erfahrung und Knowhow hilft uns, mit gezielten Massnahmen die Situation zu verbessern und Littering im ländlichen Raum zu reduzieren.» Sandra Helfenstein, Schweizer Bauernverband, Leiterin Kommunikation



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