IGSU

Umwelt-Botschafter unterwegs für eine saubere Schweiz

Freundliche, witzige und überzeugende Aufklärung

Zürich, 24. Mai 2011 - Das schöne und warme Wetter lockt viele nach draussen. Die unschönen Folgen: das Littering. Die IG saubere Umwelt IGSU begegnet der grassierenden gesellschaftlichen Unsitte mit verschiedensten Massnahmen. In der ganzen Schweiz sind Umwelt-Botschafter während der Sommersaison auf Aufklärungstour im Freien. Unachtsame Konsumentinnen und Konsumenten werden auf freundliche, witzige und überzeugende Art aufgeklärt und motiviert, ihre Abfälle am richtigen Ort zu entsorgen.

Interessantes Angebot für Städte und Gemeinden
Besonders Städte und Gemeinden schätzen die überzeugenden und persönlichen Aufklärungen gegen den Abfall, die diesen Sommer in der ganzen Schweiz von einem Team von rund 40 Umwelt-Botschaftern umgesetzt werden. Zurzeit setzten sich 8 Umwelt-Botschafter in der Stadt Zürich leidenschaftlich für mehr Sauberkeit ein. Sie kursieren weiss bekleidet und mit Recyclingmobilen rund ums Seebecken, entlang dem Limmatquai und an sonstig Littering gefährdeten Standorten. Nach Zürich gehts Mitte Juni weiter in die Stadt St. Gallen und anschliessend in die Städte Bern und Basel. Auch kleinere Orte wie zum Beispiel Baden, Uster, Rheinfelden, Hägendorf schwören auf die freundliche Aufklärung an Festen, bei Aufräumaktionen und an hektischen Wochenenden. In der französischen Schweiz stehen Lausanne, Montreux, Vevey, Nyon, Crans Montana und weitere Orte auf dem Plan der Umwelt-Botschafter. Städte und Gemeinden, die an einem Einsatz der Umweltbotschafter interessiert sind, können sich bei der IG saubere Umwelt melden.

Kostenlose Abgabe von Postersets
Ab sofort stellt die IG saubere Umwelt zudem kostenlose Postersets im Format 90 x 128 cm zur Verfügung. Bildlich dargestellte Litteringszenen mit aufrüttelnden Slogans wie "Was im Bandraum stört, stört auch beim Open Air.", "Was in der Lounge stört, stört auch auf der Strasse." oder "Wirf deine Abfälle nicht achtlos weg. Littering rächt sich irgendwann." rufen zum Nachdenken und zu mehr Eigenverantwortung auf und bringen die Problematik mit Bildern auf den Punkt. Städte, Gemeinden, Schulen und weitere können die Plakate gegen den Abfall im öffentlichen Raum kostenlos als Print- oder Online-Version unter www.igsu.ch bestellen.

Neu mit Schullektionen
Die Abfallaufklärung wird diesen Sommer ausgebaut. Motivierend und mit Flair – ohne den erhobenen Zeigefinger – bietet das Team rund um Chef-Botschafter, Urs Freuler, zusätzlich Lektionen im Schulzimmer, auf dem Pausenplatz oder dem Schulareal an. «Mit dieser Ergänzung gehen wir mit unserer persönlichen Aufklärung direkt in die Klassenzimmer und zeigen auf, dass die Verantwortung für unsere Umwelt bei jedem Einzelnen selber beginnt», sagt Urs Freuler.

Elf Organisationen mit einem Ziel
Die nationale Initiative für eine saubere Schweiz wird von der IG saubere Umwelt getragen und will der Bevölkerung vor allem mehr Eigenverantwortung im Umgang mit Abfall vermitteln. Mit den verschiedenen Städten, Gemeinden, Schulen und Eventveranstaltern koordiniert die IGSU ihre Tätigkeiten. Mitglieder der IG saubere Umwelt sind die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, der Verein PRS PET-Recycling Schweiz, die VetroSwiss, Migros und Coop, Schweizer Medien mit 20 Minuten und Blick am Abend, McDonald's, TetraPak sowie Swiss Cigarette.

Zürich, 24. Mai 2011
Kontaktpersonen bei Rückfragen:
IG saubere Umwelt IGSU, Postfach 555, 8034 Zürich:
Daniel Frischknecht oder Lukas Schumacher: 043 500 19 99.
Der Medientext mit Bild und weitere Infos sind unter www.igsu.ch elektronisch abrufbar.

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Legende zum Bild:
Abfall-Botschafter unterwegs: Ob Zürich, St. Gallen, Bern, Basel, Lausanne oder Montreux - überall werden unachtsame Unterwegsgeniesser über den richtigen Umgang mit Abfall aufgeklärt.
Bild: IGSU 2011

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