Botschafterinnen und Botschafter für eine saubere Stadt Bern


Bern, 20. August 2012 - Ab heute bis am 9. September sind die Anti-Littering-Botschafterinnen und -Botschafter der IG saubere Umwelt (IGSU) wieder in der Berner Innenstadt und in Bern West auf Strassen und Plätzen präsent. Im Rahmen der Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ sensibilisieren sie die Bevölkerung für eine saubere Umwelt.

Bereits zum vierten Mal besuchen die Anti-Littering-Botschafterinnen und -Botschafter der Interessengemeinschaft saubere Umwelt (IGSU) zwischen dem 20. August und 9. September 2012 die Stadt Bern. Mit ihren Recyclingmobilen sind sie auf stark frequentierten Strassen, Parks und Plätzen in der Innenstadt und in Bern West unterwegs und sensibilisieren Passanten für das Littering-Problem. Motivierte Lernende, Maturanden und Studierende unterstützen das Team, so dass bis zu acht Botschafterinnen und Botschafter in der Stadt Präsenz markieren. Der IGSU-Einsatz ist eine spezifische Massnahme der Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“.

IG saubere Umwelt (IGSU) auf Schweizer Tournee

Hauptziel der IGSU ist es, die Eigenverantwortung der Bevölkerung im Umgang mit Abfall zu fördern. Zu ihren Partnern gehören die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, PET-Recycling Schweiz, VetroSwiss, Migros und Coop, die Schweizer Medien mit Blick am Abend und 20Minuten, McDonald’s, TetraPak, International Chewing Gum Association sowie Swiss Cigarette und British American Tobacco. Seit 2005 sind die Anti-Littering-Botschafterinnen und –Botschafter in der Freiluftsaison auf Schweizer Tournee. Neben den persönlichen Sensibilisierungsmassnahmen setzt sich die IGSU mit Gratisplakaten für Gemeinden, Städte und Schulen, Inseraten sowie nationalen Wettbewerben für die Prävention von Littering ein.

„Subers Bärn – zäme geits!“

 Herumliegender Müll trübt das Stadtbild und drückt aufs Portemonnaie der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Mit der im Frühling 2008 gestarteten Kampagne „Subers Bärn – zäme geits!“ hat die Stadt Bern dem Littering den Kampf angesagt. Die Kampagne wird von zahlreichen städtischen Stellen und Bernmobil getragen sowie von Quartierkommissionen und Berncity, Bern Tourismus und weiteren Organisationen begleitet. Sie beruht auf den drei Säulen „Abfall vermeiden“ (Prävention), „Abfall korrekt entsorgen“ (Reinigung und Entsorgung), „unkorrektes Verhalten sanktionieren“ (Repression). In diesem Sinne sind für 2012 folgende Aktionen geplant bzw. bereits realisiert:

ganzes Jahr

Zusatzreinigung der Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, Massnahmen gegen Wildplakatierung

Januar - Juni

Schüler-Plakat-Wettbewerb: Preisverleihung und Wanderausstellung

März - Oktober

Abendreinigung Innenstadt, diverse Putzaktionen in Wäldern und Quartieren

April - Oktober

Wochenend-Reinigung der wichtigsten Parkanlagen: Pilotversuch mit Abfallcontainern in der Ausgehmeile Obere Altstadt

Mai - Oktober

Schwerpunkt Repression in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei

Juni - August

Plakataktion „Glasscherben“ in Zusammenarbeit mit der SBB

August -
September

Umweltbotschafterinnen und -Botschafter der Interessengemeinschaft saubere Umwelt (IGSU) als Präventionsmassnahme

Herbst

Verleihung Anerkennungspreis „Goldener Besen“

 

 Weitere Auskünfte erteilen:

-       Stefan Schwarz, Stadt Bern, Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün: Telefon 031 321 65 33.

-       Urs Freuler, IG saubere Umwelt IGSU , Chef-Botschafter: Telefon 078 867 48 44.

-       Nora Steimer, IG saubere Umwelt IGSU, M.Sc., Geschäftsleiterin: Telefon 043 500 19 99.

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