Nationaler Clean-Up-Day: Schulen und Unternehmen engagieren sich


Heute Freitag war der erste Tag des nationalen Clean-Up-Days. An schweizweit 125 Orten zogen vor allem Schülerinnen und Schüler durch die Strassen und sammelten herumliegenden Abfall ein, um ein Zeichen gegen Littering zu setzen. Aber auch viele Unternehmen folgten dem Aufruf der Initiantin IG saubere Umwelt (IGSU) und engagierten sich mit ihren Mitarbeitenden. Für morgen Samstag sind über 175 weitere Aktionen geplant.

In diesem Jahr findet der Clean-Up-Day erstmals an zwei Tagen statt. Vor allem Schulen kommt es entgegen, dass bereits der Freitag zum Aktionstag wird. Entsprechend waren heute sehr viele Schülerinnen und Schüler unterwegs anzutreffen, die sich mit ihrem Engagement gegen Littering und für eine saubere Schweiz einsetzten. Schweizweit fanden gesamthaft 125 Clean-Up-Aktionen statt. So arbeitete die Stadt Biel (BE) mit verschiedenen Schulen zusammen, um Abfall zu sammeln und damit auch etwas gegen das Unsicherheitsgefühl zu tun, das ungepflegte Strassen und Wege vermitteln. In Zizers (GR) reinigte die Primarschule Strassenränder und Grünflächen. Und der Natur- und Vogelschutzverein Turgi organisierte mit Schülerinnen und Schülern eine Sammeltour durch das Dorf. Prominente Unterstützung erhielt der Verein von der Aargauer Ständerätin Pascale Bruderer, die mithalf, für den korrekten Umgang mit Abfällen und Wertstoffen zu sensibilisieren.

Littering bewegt
Für Samstag sind über 175 weitere Aktionen geplant. Die hohe Messlatte von 250 Aktionen des letzten Jahres kann damit deutlich übertroffen werden. Dies freut Nora Steimer, Geschäftsleiterin der IGSU: «Die Zahl von schweizweit 300 Aktionen zeigt, wie sehr das Thema ‚Littering‘ die Bevölkerung beschäftigt», sagt sie. «Umso wichtiger ist es, dass wir uns alle gemeinsam engagieren und die einzelnen Aktionen auf zwei Tage des Jahres konzentrieren, damit wir ein grosses Ausrufezeichen setzen können. Wir wollen eine saubere Schweiz!»

Unternehmen gehen voraus
Mitentscheidend für den Erfolg des Clean-Up-Days ist es, dass auch bekannte Unternehmen mit ihrer Vorbildfunktion Verantwortung übernehmen und sich gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern engagieren. Der zusätzliche Aktionstag an einen Arbeitstag kommt auch diesen entgegen. So haben beispielsweise das Logistikunternehmen DHL, der Detailhändler Lidl Schweiz, Coca-Cola Schweiz, Rivella Schweiz oder JTI International eigene Aktionen organisiert. Aber auch lokale Firmen waren aktiv, wie die Fischer Electric AG in Orpund und verschiedene Recycling-Unternehmen. Ganz besonders hervorzuheben ist die Fastfood-Kette McDonald’s Schweiz, die mit ihren Filialen in der ganzen Schweiz in 80 lokalen Aktionen Strassen und Plätze aufräumte.

Weitere Informationen zum nationalen Clean-Up-Day finden sich unter www.clean-up-day.ch.


Medienkontakt:
D: Nora Steimer, Geschäftsleiterin IGSU, 043 500 19 99, 076 406 13 86
F: Marco Mancini, IGSU Romandie, 079 310 64 50
I: Mirco Zanré, IGSU Tessin, 044 387 50 19, 079 229 96 29

D/F: Maurice Desiderato, Team Clean-Up-Day, 044 455 56 86

 

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