09.08.18 - Zug um Zug: IGSU-Botschafter klären BLS-Passagiere auf - 2018 - Pressemitteilungen - MEDIEN - igsu.ch - IGSU IG saubere Umwelt
 

Zug um Zug: IGSU-Botschafter klären BLS-Passagiere auf


Auch vor öffentlichen Verkehrsmitteln macht Littering nicht Halt. Deshalb haben die Botschafter-Teams der IG saubere Umwelt (IGSU) in den vergangenen Tagen mit Passagieren der Bern-Lötschberg-Simplon Bahn BLS über Littering und Recycling gesprochen und sie zum korrekten Entsorgen ihrer Abfälle ermuntert.

Damit die Fahrgäste des Berner Verkehrsunternehmens BLS ihre Fahrt geniessen können, sensibilisierten IGSU-Botschafter am Dienstag, 7. und Donnerstag, 9. August für das Littering-Problem. Auf den Strecken S1 «Bern–Fribourg/Freiburg» und S3/31 «Bern–Biel/Bienne» sprachen sie Reisende direkt an und forderten sie mit viel Charme und Humor dazu auf, ihre Abfälle korrekt zu entsorgen. Begleitet wird die Aktion von IGSU-Plakaten, die in BLS-Zügen und Bussen auf die Littering-Problematik aufmerksam machen. Für die BLS ist die Sensibilisierungskampagne eine wichtige Aktion: Das Reinigungspersonal der BLS entfernt pro Jahr über 300 Tonnen Kehricht und rund 80 Tonnen Altpapier aus ihren Zügen und Bussen. Jeder Zug wird täglich mehrmals gereinigt, damit die Fahrgäste in sauberen Zügen unterwegs sind. Durch ein umweltbewusstes Verhalten und das korrekte Entsorgen der Abfälle unterstützen die Fahrgäste das Reinigungspersonal massiv.

Sensibilisierung in Städten, Gemeinden und an Schulen
Die IGSU-Botschafter-Teams sind im Laufe des Sommers in allen Landesteilen anzutreffen. Von Ascona über Sion und Neuchâtel bis nach Romanshorn informieren sie über Littering und Recycling und sprechen Spaziergängerinnen und Parkbesucher direkt an, um diese zum korrekten Entsorgen ihrer Abfälle zu ermuntern. Die IGSU-Botschafter sind auch an Schulen aktiv und erklären Schülerinnen und Schülern den korrekten Umgang mit Abfällen und den verschiedenen Wertstoffen. Dabei kommen interaktive Unterlagen zum Einsatz, die bei der IGSU kostenlos angefordert werden können. 

Vom Clean-Up-Day bis zum No-Littering-Label
Neben den Botschafter-Einsätzen und Schulworkshops organisiert die IGSU weitere Massnahmen gegen Littering. Unterstützt vom Bundesamt für Umwelt BAFU, der Organisation Kommunale Infrastruktur OKI und der Stiftung Pusch führt die IGSU auch den nationalen Clean-Up-Day durch, der dieses Jahr am 14. und 15. September 2018 stattfindet. Ausserdem berät die IGSU Gemeinden und Schulen, betreibt eine Online-Toolbox mit Hilfsmitteln zur Lösung von Littering-Problemen und vergibt das No-Littering-Label an Städte, Gemeinden und Schulen, die sich aktiv gegen Littering engagieren.

 

Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt (IGSU) 
Die IGSU ist das Schweizer Kompetenzzentrum gegen Littering. Seit 2007 setzt sie sich national mit präventiven Sensibilisierungsmassnahmen für eine saubere Schweiz ein. Die Trägerschaft der IGSU bilden die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, PET-Recycling Schweiz, VetroSwiss, 20Minuten, Blick am Abend, Swiss Cigarette, McDonald’s Schweiz, Migros, Coop, Valora und International Chewing Gum Association. Diese engagieren sich daneben auch mit eigenen Aktivitäten gegen Littering und stellen beispielsweise zusätzliche Abfalleimer auf oder führen Aufräumtouren durch.
 

 

Medienkontakt

  • Nora Steimer, Geschäftsleiterin IGSU, Telefon 043 500 19 99, 076 406 13 86
  • Jorrit Bachmann, Projektleiter IGSU-Botschafter-Teams, Telefon 078 733 07 78
  • Medienstelle BLS, Telefon 058 327 29 55

 

Medienmitteilung als PDF

Pressebild 1 als JPG-File

Pressebild 2 als JPG-File

Pressebild 3 als JPG-File

Quick-Jump

Recycling Map Pocket Box

Newsletter

Bist du interessiert an IGSU News? Melde dich hier für unseren Newsletter an.

Anmelden »

IGSU auf Facebook

Zeige, dass Du gegen Littering bist, und trete dem «Netzwerk gegen Littering» bei, indem Du die IGSU auf Facebook likest.

Zur IGSU Fanpage »

Engel oder Messy, welcher Littering-Typ bist Du?

Finde raus, was du für ein Littering-Typ bist und was Du dagegen unternehmen kannst!

Los geht's »